Das perfekte Kinderfahrrad – Puky, Woom, Kubikes oder vielleicht Kokua?

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Nachdem die kleine jetzt auf einem 12“ Puky angefangen hat Rad zu fahren und nach einer Woche schon aus lauter Begeisterung eine Tour von 7,5 km gefahren ist könnte man sagen, dass sie Radfahren liebt.

An jeder Steigung allerdings machen ihr die 12“ Reifen und das wahnsinnige Gewicht von fast 10 Kilo zu schaffen. Auf uns Erwachsene umgerechnet wären das (nein das ist jetzt überschlagen und kein Dreisatz) ein 45 Kilo Rad zum Mountainbiken.

Also überlegen wir natürlich ihr als nächstes Rad ein leichteres zu kaufen mit auch möglichst größerem Reifendurchmesser. Da kommt einem gleich das woom3 in den Sinn, aber es gibt ja noch einige andere Hersteller in dieser 16“-Kategorie (Werte der Herstellerseite entnommen Stand Juni 2018):

 AlterKörpergrößeBeinlängeGewichtBremsePreis
PUKY ZL 16 Alu Edition4 Jahre110 cm47 cm9,5 kg (incl. Pedale)RT199,00 €
Cube KID 1602-4 Jahre105 cm46 cm8 kgRT249,00 €
Scott Jr 163 Jahre105 cm46 cm8,9 kgRT259,00 €
Frog bikes 484 Jahre48 cm6,7 kgV310,00 €
Woom34 Jahre105 cm42 cm5,6 kgV329,00 €
KUbikes 16 MTB3 Jahre100 cm40 cm5,72 kgV339,00 €
Islabikes Cnoc 164 Jahre110 cm47 cm6,1 kg (incl. Pedale)V349,00 €
KOKUA LIKEtoBIKE 16 VB3,5 Jahre40 cm7,5 kgV355,00 €
Early Rider 2018 BELTER 16“3 Jahre105 cm45 cm5,6 kgV368,00 €
Kania 1645 cm6,4 kgV395,00 €
Pyrobikes Sixteen104 cm45 cm6,4 kgV395,00 €

Zu beachten bei dieser liste ist, dass bei einigen Rädern standardmäßig schon einiges an Zubehör angeschraubt ist, was natürlich das Gewicht erhöht.

Wichtig ist für uns vor allem:

  • Bein-Innen-Läge: nur wenn die Beine lang genug sind kann das Kind beim anhalten direkt stehen
  • die Geometrie: Die Kurbel sollte möglichst weit unten sein, dass das Kind die Beine schnell wieder abstellen kann. Weiterhin sollte es möglichst aufrecht sitzen für eine besseren Überblick und so muss das Kind nciht zum stehen bleiben seine Haltung auch noch komplett verändern.
  • Gewicht: hier denke ich wieder daran, wie Mountainbiken mit einem 45 kg Rad Spaß machen würde
  • Hinterrad-Bremse: für Kinder in diesem Alter ist es meist noch sehr schwer vorn der Vorwärtsbewegung des Tretens plötzlich nach hinten zu treten um zu Bremsen
  • Preis: nach oben sind da ja keine Grenzen gesetzt, aber so ein Kind wäschst aus dem Rad ja schnell wieder raus … da ist es auch wichtig auf Preis-Leistung zu achten
  • Optik: gefallen muss das Rad natürlich auch!

All das ließe sich am besten testen, wenn man die Kinder direkt aufs Rad setzen kann, aber die meisten Händler haben nicht alle Marken vorrätig.

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